KaufDA – Von der Gründung zum Exit im Eiltempo
Von der Gründung bis zum Exit im Eiltempo, das haben Christian Gaiser und seine Kollegen mit ihrem Start-up kaufDA geschafft. Ende 2008, gerade als Lehman pleite ging, wurde das Unternehmen gegründet und schon Anfang 2011 an Axel Springer verkauft. KaufDA bringt klassische Papierprospekte ins Internet und bietet daneben weitere Services für den Endkunden. Mittlerweile kann das Unternehmen sage und schreibe 15 CopyCats der eigenen Idee zählen – für Gaiser aber eher ein Lob als ein Aufreger. Wie KaufDA erfolgreich wurde und wie die Entwicklung des Unternehmens unter der Haube von Axel Springer weitergeht, erzählt Christian Gaiser im Interview.


Mit Christian Gaiser hast du endlich mal jemanden interviewt, der “STRUKTURIERT” redet. Das findet man sonst nur bei der Beratung, aber gewiss nicht in der Startupszene. Normalerweise hasse ich Startuptypen!
Ist schon gute Manager-Schule – “Internationalisierung ist für uns Prio B” und dann 10 Wochen später Frankreich aufmachen. Gut gefragt, André; gut geantwortet, Christian! Da fallen auch Stilblüten wie “das schnell wachsendste Unternehmen” nicht sehr ins Gewicht. Auffällig finde ich aber, dass in DE anscheinend niemand amerikanisch visionär antwortet – auch Kaufda könnte sich “revolutionärer” gerieren, aber anscheinend sind die (Unternehmens-)Kunden die dominanten Stakeholder und schon bei “Cost-per-Click” genervt.