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Urlaubssuche mal anders – Carsten Friedrich von trip.alyzer

Vom frischen Gewinner des Seedlounge Startup-Votings wollen wir natürlich wissen, warum trip.alyzer den ersten Preis verdient hat. Initiator Carsten Friedrich erzählt im Interview über seine neue Urlaubssuchmaschine und Booking-Engine, die anders als bisher an das Thema “Reisen buchen im Internet”  herangeht. Das Konzept: Man will den Kunden über die Definition so genannter “Reisemotive” erreichen. Eine Besonderheit: Man will bewusst nicht gegen bestehende Anbieter, sondern mit ihnen arbeiten und die Technik in bestehende Seiten integrieren. Ein Video für alle Internet-Touristiker und die, die es werden wollen.

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Couture Society – Vom Laufsteg in den Onlineshop

Gerade noch auf dem Laufsteg – kurz später schon im Onlineshop. Couture Society bringt die ganz große Mode ins Internet. Dabei schließt der Berliner Anbieter exklusive Verträge mit Designern und bringtMode in den Onlineshop, die ansonsten nie produziert worden wäre. Wie das Konzept funktioniert, was die Designer dazu sagen und wie das Start-up  mögliche Probleme in den Griff bekommen will, erklä rt Ma rtin Genzler im Interview. (Aufgenommen beim Startup Day 2011.)

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17 Mio. für Joulex – aber was machen die eigentlich?

Über einen Geldregen von 17 Millionen Dollar freut sich derzeit das Startup Joulex. Aber was macht das Energie-Management-Unternehmen eigentlich genau und warum wird das Unternehmen so gut bewertet? Und warum war die Wirtschaftskrise ausgerechnet für Joulex positiv? Wer das Unternehmen noch nicht kennt, hat im Interview mit Joulex-Gründer Josef Brunner die Möglichkeit mehr darüber zu erfahren. (Aufgenommen wurde das Interview beim IdeaLab 2010 an der WHU.)

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Wird das Fiverr-Modell auch in Deutschland erfolgreich? Gigalo probiert’s aus.

Gigalo, so heißt das neuste Start-up des Hamburger Inkubators Hanse Ventures. Vor zwei Wochen an den Start gegangen, erntete Gigalo bisher nicht wenig Kritik (nachzulesen u.a. bei netzwertig.com oder Gründerszene). Während einige  Kommentare von einer einfallslosen Fiverr-Kopie sprechen, die nur schwerlich gute Umsätze erwarten lasse, verweisen die Gründer Sebastian Diemer und Alexander Graubner-Müller auf einige einzigartige Elemente, die die Plattform biete, und sehen als Inspirationsquelle eher Modelle wie den Mechanical Turk von Amazon oder Clickworker. Was Gigalo mehr zu bieten hat > weiterlesen…

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Stephan Peltzer von Yatego: Nach Amazon und eBay kommen wir!

Yatego, ein Einkaufszentrum im Internet, vermietet virtuelle Ladenflächen. Händler können für einen monatlichen Fixbetrag Artikel auf der Plattform verkaufen. Das Unternehmen sieht sich als Shopping-Plattform Nummer 3, hinter Amazon und eBay, und hat mittlerweile 100 Mitarbeiter. Mitgründer Stephan Peltzer spricht über das Unternehmen und darüber, wie es zur Gründung kam.

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Eine Kopie ist eine Kopie ist eine Kopie. JumpSet kopiert erfolgreiche Internetkonzepte in Polen.

Moment mal. Die Geschichte hört sich doch irgendwie bekannt an: Ideen, die in bestimmten Märkten gut funktionieren, werden kopiert und in Märkte gebracht, wo man sie bisher noch nicht kannte. Richtig, diese Taktik kennt man nur zu gut von fast allen unserer deutschen Vorzeige-Kopierer, die sich gerne auch einmal etwas feiner als Inkubatoren oder Company Builder bezeichnen. Was spricht also dagegen, dieses Konzept des Kopierens einfach zu kopieren? Nicht viel! Das dachten sich auch Umberto Bailoni und Paul Janowitz und gründeten das Unternehmen JumpSet, mit dem sie international erfolgreiche Konzepte kopieren und auf dem polnischen Markt umsetzen. Und wie es sich gehört, darf natürlich auch eine Groupon-Kopie im Portfolio nicht fehlen. Die ist sogar gar nicht mal unerfolgreich. Was Umberto und Paul zu dieser Idee getrieben hat, welchen Hintergrund sie haben und wie sie den polnischen Internetmarkt einschätzen erklären beide im Interview.

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Orangenduft liegt in der Luft! Was das neue mymuesli-Spin-Off Oh!Saft und Singlebörsen gemeinsam haben.

Weihnachten. Orangenduft liegt in der Luft. Da kommt das Video-Interview mit dem Machern von Oh!Saft gerade richtig. Die Macher von Oh!Saft sind in der deutschen Gründerszene keine ganz unbekannten mehr, denn die Idee kommt aus der Feder der Gründer von mymuesli. Und obwohl sich das Produkt wieder an gesundheitsbewusste Verbraucher richtet, ist das Geschä ftsmodell dahinter dieses Mal ein anderes. Läuteten die Macher von mymuesli seinerzeit noch die Welle der Mass-Customization Start-ups ein, so soll bei Oh!Saft ein anderes Konzept den Erfolg bringen. Dort vertraut man auf das allseits beliebte Abo-Modell, was auch Singlebörsen und Co. schon gute Erfolge bescheren konnte.

Im Einzelnen sieht das so aus: Alle zwei Wochen bekommt der Oh!Saft- Kunde eine Box mit 30 „besten Saftorangen“ zugeschickt. Die Saftpresse gibt’s gleich umsonst mit dazu, wenn man mindestens 12 Monate Belieferung bucht.

Statt 566 Billiarden verschiedener Produktvarianten bei mymuesli gibt es also nun noch genau eine. Wie das mymuesli-Team auf die Idee kam und ob man in der Idee das „Next Big Thing“ sieht, erklären Hubertus Bessau und Oh!Saft-CEOh Stephan Schwarz im Venture TV Interview.

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Trusted Shops Gründer Ulrich Hafenbradl über Gütesiegel, Abmahnungen und Expansion

Jeder hat es schon einmal irgendwo gesehen: das Trusted Shops Siegel ziert unzählige Webseiten im Internet und ist dabei sicher eines der bekanntesten Siegel am deutschen Markt. Doch wer hat das Siegel eigentlich erfunden und wofür steht es? Trusted Shops Gründer Ulrich Hafenbradl erzählt, warum die Idee zu Trusted Shops ursprünglich bei der Arbeit für einen Versicherungskonzern entstanden ist, der anfangs sogar Gesellschafter im Unternehmen war. Außerdem erzählt er, wie das Start-up das Platzen der Internetblase überlebt hat, was in den letzten immerhin schon 10 Jahren Unternehmenshistorie so alles passiert ist und welchen Markt Trusted Shops als nächstes Expansionsziel im Auge hat.

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Amiando-Gründer Felix Haas im Start-up-Report

Keine Garage sondern ein heißes Wohnzimmer war zu Zeiten der Fußball WM 2006 das erste Büro von amiando. Mittlerweile macht das Unternehmen gute Umsätze im Millionenbereich und hat sich fest im Markt etabliert. Im Interview spricht Gründer Felix Haas über die Entwicklung vom Start des Unternehmens bis heute. Außerdem berichtet der passionierte Hobbyflieger über regelmäßige Besuche im Silicon Valley, die Zusammenarbeit mir Team Europe Ventures und die weiteren Pläne für amiando.

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Cashbits-Gründer Moritz Corbelin: “Wir machen das Bonusprogramm 2.0″

Payback ist nur für große Händler geeignet. Was fehlt ist ein Bonuspunkteprogramm für den Longtail, also für kleine und mittelständische eCommerce-Händler. Von dieser Idee sind Moritz Corbelin und Lena Sönnichsen von Cashbits überzeugt. Die Händler, die bei Payback und Co. nicht angenommen werden, können sich mit Cashbits nun trotzdem einem Bonusprogramm anschließen. Mit neuen Elementen und starker Integration von Social Media Elementen will man bei Cashbits das Bonusprogramm 2.0 erschaffen.

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