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Conceptboard – Visuelles Teamwork aus Stuttgart

Die besten Ideen kommen ja bekanntlich immer aus dem Alltag. Wenn dann noch leidenschaftliche und lernbereite Gründer dazukommen, ergibt sich ein vielversprechender Mix. So entstand auch Conceptboard, eine Collaboration-Lösung für Probleme, die Daniel Bohn und Christian Schröder während ihrer IT-Beratungstätigkeit am eigenen Leib (und zum eigenen Leid) erfahren mussten: Mangelnder Austausch, unklares Feedback und verstopfte E-Mail-Postfächer. Dem setzt nun Conceptboard ein Ende. Auf der Whiteboard-ähnlichen Oberfläche lässt sich im Team an Inhalten arbeiten und Feedback geben. Die Erfahrung, dass potentielle Kunden das eigene Produkt aber nicht von alleine entdecken und vor allem kaufen, mussten die beiden ITler trotzdem noch machen. Über die steile Lernkurve resümiert Daniel Bohn im Interview beim letzten Gründergrillen in Stuttgart.

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PaperC bringt Lehr- und Fachbücher online

Eine Gründung aus Frustration heraus – das war PaperC am Anfang. Mittlerweile ist die Plattform für Lehr- und Fachbücher gewachsen hat sich zu einer spannenden Lösung entwickelt, um Studenten die Frustration bei der Recherche zu ersparen, die die beiden Gründer Martin und Felix ihrerseits noch erleben mussten. PaperC bietet freien Zugang zu wissenschaftlichen Büchern und erleichtert Studenten die Recherchearbeit für ihr Studium. Allerdings ist der Zugang zeitlich begrenzt. Wer unbegrenzt lesen will muss zahlen. Durch diese Gebühren finanziert sich PaperC. Das Start-up tritt an als Plattform, die sowohl Studenten als auch Verlage glücklich machen will, und PaperC konnte tatsächlich eine ganze Reihe großer Fachverlage als Kooperationspartner gewinnen. Trotzdem haben es die Gründer oft nicht leicht, ihr Modell des zunächst kostenlosen Lesens allen Verlegern schmackhaft zu machen. Ein Schweizer Verleger kündigte sogar an, lieber seinen Verlag anzünden zu wollen als mit PaperC zu kooperieren. Wie es die Gründer Felix und Martin schaffen wollen, doch noch alle Verlage auf ihre Seite zu bringen und wie sie mit der leider recht kurzen Customer Lifetime eines Studenten zurecht kommen wollen, erklären sie im Interview.

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Musikfernsehen ist tot – Es lebe tape.tv!

Nicht lang ist es her, da schaltete der Sender MTV sein frei empfangbares Programm im deutschen Raum ab. Die meisten Experten sind sich einig: Musikfernsehen ist tot. Die Generation MTV ist erwachsen geworden und hat Besseres zu tun als sich bunte Clips, unterbrochen durch noch buntere Kingelton-Werbung, anzusehen. Doch gerade wo es mit MTV bergab geht, geht es bei tape.tv bergauf. Die Berliner Crew macht zwar auch Musikfernsehen, jedoch personalisiert und sozial und mit cooler statt nerviger Werbung, oder wie Gründer Conrad Fritzsch es ausdrückt: “Man guckt und es ist immer geil!” Mehr über tape.tv im Interview. Auch geil!

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KaufDA – Von der Gründung zum Exit im Eiltempo

Von der Gründung bis zum Exit im Eiltempo, das haben Christian Gaiser und seine Kollegen mit ihrem Start-up kaufDA geschafft. Ende 2008, gerade als Lehman pleite ging, wurde das Unternehmen gegründet und schon Anfang 2011 an Axel Springer verkauft.  KaufDA bringt klassische Papierprospekte ins Internet und bietet daneben weitere Services für den Endkunden. Mittlerweile kann das Unternehmen sage und schreibe 15 CopyCats der eigenen Idee zählen – für Gaiser aber eher ein Lob als ein Aufreger. Wie KaufDA erfolgreich wurde und wie die Entwicklung des Unternehmens unter der Haube von Axel Springer weitergeht, erzählt Christian Gaiser im Interview.

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Thema heute: große Brüste

Nein, der Titel ist kein Quotenfänger! Er beschreibt schlichtweg genau das, worum sich das aktuelle Venture TV Video dreht. Nachdem Jeff Jarvis bei Venture TV bereits über sein bestes Stück referieren durfte (hier zu sehen), finden wir, dass es Zeit ist für Gleichberechtigung! Und überhaupt: Eigentlich reden wir doch viel zu viel über Internet-Start-Ups, deren Produkte man – egal wie erfolgreich sie auch sein mögen – leider einfach nicht anfassen kann. Mit unseren Interviewpartnerinnen Laura Gollers und Sabrina Schönborn setzen wir diesem Trend endlich mal ein Ende. Die beiden Schwestern haben sich vor nicht allzu langer Zeit eines ganz handfesten Frauenproblems angenommen: Je größer die Brüste, desto hässlicher die BHs. Mit ihrem Label SugarShape (gerade frisch umbenannt, vorher Cupcakes Lingerie)  wollen die beiden diesem Problem nun endlich ein Ende bereiten. Mit einer kleinen Mannschaft und kräftigt unterstützt durch eine beachtliche Online-Fangemeinde schneidern die beiden an frischen BH-Entwürfen in Körbchengröße D aufwärts. Im Interview erzählen Laura und Sabrina von ihren großen Zukunftsplänen und darüber, warum die traditionellen BH-Hersteller den Markt für große und trotzdem hübsche BHs scheinbar so sehr vernachlässigen.

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Zitra – ein B2B-eBay-Amazon-Brands4Friends-Mix will den B2B-Einkauf revolutionieren.

“Als Händler so einfach und direkt Ware beschaffen wie bei einem privaten Einkauf bei eBay oder Amazon”,  so erklä rt Frank Engel das Grundprinzip des B2B-Beschaffungsmarktplatzes Zitra. Einen nicht unbedeutenden Teil der auf Zitra gehandelten Waren machen stark reduzierte Restposten aus, angeboten von Großhändlern, Shoppingclubs oder direkt von Markenhersteller. Als potentielle Käufer der Waren sehen die Kölner sowohl Onlinehändler als auch eBay-Händler und stationäre Outlet-Stores. Privatpersonen haben bei Zitra keinen Zutritt. Die Zitra-Macher bringen durch ihr bisheriges Projekt, das eBay-Tool Supreme bereits eine Menge Erfahrung im Bereich Marktplätze, Powerseller und Co mit. Wissen, dass ihnen bei Zitra von großem Vorteil sein könnte. Spätestes seit dem Eintieg von Handelsriese Tengelmann stehen die Zeichen nun auch international eindeutig auf Expansion.

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Start-up-Report: Musicplayr

Musicplayr ist ein Musicplayer für freie Webmusik und ermöglicht es Nutzer, im Web verteilte Songs bequem auf einer Plattform abzuspielen. Das Unternehmen finanziert sich dabei über ein Freemium-Modell. Thorsten Lüttger stellt das Start-up im Interview kurz vor und erläutert die Zukunftspläne für Musicplayr.

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Jimdo: Mit einem Homepagebaukasten vom Bauernhof in die Welt.

Webseitenbaukästen. Ein Thema fast so alt wie die Menschheit – zumindest die das Web nutzende Menschheit. Und auch Jimdo, Hersteller eines solchen Baukastens, gibt es immerhin schon seit 2004. Seinerzeit auf einem Bauernhof in Cuxhaven quasi dirket neben den Hühnereiern ausgebrütet, ist die Idee heute doch auf eine solche Größe herangewachsen, dass Jimdo inzwischen international unterwegs ist und zu den ganz großen Playern der Branche gehört. Was kaum jemand weiß: auch für den derzeit stark beworbenen 1&1 Homepagebaukasten waren die Jungs und Mädels aus Hamburg verantwortlich. Die 1&1-Mutter United Internet war sogar einmal an Jimdo beteiligt. Warum sie dies mittlerweile nicht mehr ist, warum die Samwers als Investoren immer noch dabei sind und warum man bei Jimdo einer ominösen “Religion” namens Kanban verfallen ist, erklären Friedel und Matthias in einem spannenden und gleichermaßen lustigen Interview. Außerdem in einer Nebenrolle: Special Guest Looping Louie!

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Airbnb: Das ist unsere Strategie für Deutschland

Heiße Diskussionen gab es in den letzten Wochen über das Start-up Airbnb. Ob die fantastische Milliardenbewertung, die das Unternehmen erzielte, die klare E-Mail-Reaktion auf eine erstarkende Konkurrenz, oder zuletzt unschöne Meldungen über zerstörte Zimmer, die das Unternehmen mit einer Art Vermieterschutz konterte, die News über das Start-up sind irgendwie immer lesenswert. Jetzt berichten die beiden deutschen Geschäftsführer, was das Unternehmen für den deutschen Markt plant und sie klären dabei eine wichtige Frage: Wie geht man am besten mit der Konkurrenz wie 9Flats oder Wimdu um? Man darf gespannt sein!

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Start-up-Report: Hotelodeo – eine Social Web Plattform nach dem eBay-Prinzip

“Eine Revolution in der Touristik!” Große Worte benutzt Grün der Sascha Eikelmann zur Beschreibung der neuen Plattform Hotelodeo. Zusammen mit Sven Bliedung, der im Start-up den IT-Part übernimmt, soll eine Social Web Plattform nach dem eBay-Prinzip erschaffen werden. Dabei werden Reiseerlebnisse mit Übernachtungen und Anreise kombiniert und ganz bewusst wird auch der Longtail der kleineren Hotels und Übernachtungsanbieter eingebunden.

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